Call for Papers, Band 3 (2021)

Der Call for Papers für Band 3 (2021) ist gestartet! Mach mit, sende uns noch bis zum 01.04.2021 Deine beste Arbeit!

Formale Anforderungen an die einzureichenden Arbeiten für Band 3 (2021):

 

  • Grundsätzlich muss die Arbeit den formalen Anforderungen für Hausarbeiten des IfGs entsprechen (Merkblatt für studentische Hausarbeiten).
  • Es wird nur eine Arbeit pro Person und Band angenommen, mehrfache Einsendungen sind nicht erlaubt!
  • Zeitraum: Damit auch wirklich die besten Arbeiten des Jahres publiziert werden können, muss die Arbeit nach dem 16.02.2020 am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin korrigiert und benotet worden sein (die Note wird nicht veröffentlicht).
  • Benotung: Es werden nur Arbeiten mit einer Benotung von 1,7 oder besser akzeptiert.
  • Dokumenttyp: Word-Datei (ODT-, PDF-Dateien werden nicht akzeptiert). Im Optimalfall wurde für Überschriften, Fließtext und Fußnoten jeweils eine separate Formatvorlage verwendet.
  • Zitation: Fußnoten, keine Endnoten. Ein spezieller Zitierstil wird nicht vorgegeben, solange die Zitation den Anforderungen des IfGs entspricht.
  • Vollständigkeit: Einsendungen ohne Deckblatt, Inhalts-, Quellen- und Literaturverzeichnis werden nicht akzeptiert.
  • Nachträgliche Verbesserungen der Arbeit: Gerne darf die Arbeit vor der Einsendung noch einmal überarbeitet und ausgebessert werden. Wichtig ist, dass die an Die junge Mommsen eingesendete Version der Arbeit die äußere Form der ursprünglichen beibehält (inbesondere die Seitenzahl darf sich nicht verändern). Rechtschreib- und Grammatikfehler sollten in jedem Falle beseitigt sein!

 

Die eingesendeten Arbeiten werden dann von verschiedenen Redaktionsmitgliedern in einem anonymisierten Verfahren eingesehen und ausgewählt.

Kriterien für das Auswahlverfahren sind:

  • Inhaltliche Struktur: Da die publizierten Arbeiten über einen Vorbildcharakter verfügen sollen, ist eine klar erkennbare und überzeugende inhaltliche Struktur der Arbeit besonders wichtig.
  • Lesbarkeit: Damit die Zeitschrift später auch gerne gelesen wird, ist eine angenehme Lesbarkeit bei der Auswahl von großem Vorteil.
  • Besonders interessantes Thema: In unserer Zeitschrift können Arbeiten mit besonders interessanten Themen oder Fragestellungen auch dann den Vorzug erhalten, wenn sie bei den anderen Kriterien eher das Nachsehen haben.
  • Benotung: Die Benotung der Arbeit stellt für uns durchaus eine Orientierung dar. Es bekommt jedoch nicht zwangsläufig die Arbeit mit der besseren Note den Vorzug!
  • Empfehlungsschreiben: Ein kurzes Empfehlungsschreiben der*des korrigierenden Dozent*in für die Publikation in der Jungen Mommsen ist bei der Bewertung von Vorteil, aber nicht zwangsläufige Voraussetzung für die Auswahl. Das Empfehlungsschreiben sollte ggf. durch den*die Dozierende*n per E-Mail an  gesendet werden.

Du bist überzeugt, dass Deine Arbeit unsere Kriterien für eine hervorragende Hausarbeit erfüllt? Dann sende Deine Arbeit bis zum 01.04.2021 hier ein. Wir freuen uns auf die Lektüre! Allen Einsender*innen wird das Ergebnis unseres Auswahlverfahrens per E-Mail in den darauffolgenden Wochen mitgeteilt. In der E-Mail werden die Autor*innen der ausgewählten Arbeiten dann zum Unterschreiben der Autor*innenverträge aufgefordert. Für alle weiteren Fragen zur Zeitschrift Die junge Mommsen klicke hier oder schreibe eine E-Mail an .

Band 2 ist online!

Nach einem langem Arbeitsprozess mit Call for Papers, Auswahlverfahren, gemeinsamen Lektorat zusammen mit den Autor*innen und anschließendem Layout in einem turbulenten Jahr 2020 können wir verkünden: Der zweite Band unserer Zeitschrift ist seit heute endlich online!

Mit dabei sind dieses Jahr Beiträge von Tabea Nasaroff, Paul Diekmann, Malte Fischer, Nico Geisen, Julius Rülke, Johannes Schnelle und Juliane Verena Sprick. Du kannst die Artikel sowohl einzeln als auch im gesamten Band herunterladen unter: https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/22642

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns über Fragen und Feedback per E-Mail an  oder auf Twitter (@jungemommsen).

Die Erstausgabe 2019 ist online!

Nach monatelangem Tüfteln an allen inhaltlichen und organisatorischen Fragen können wir endlich, endlich verkünden: Die Erstausgabe unserer studentischen Zeitschrift Die junge Mommsen ist seit heute online!

Die junge Mommsen, Band 1, Juli 2019Mit dabei sind Beiträge von Maret Grapengeter, Diego Mateus de Sousa Dantas, Nils Rudolph, Leif-Jannik Bartsch, Niklas Weber, Anna Kleuser, Laura Konrad, Meriam Bendakir und Jan-Martin Zollitsch. Ihr könnt die Artikel sowohl einzeln als auch im gesamten Band herunterladen unter: https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/20954

Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns über Fragen und Feedback per E-Mail an oder auf Twitter (@jungemommsen).

Es geht in die Endphase

Zahlreiche Einsendungen haben wir erhalten. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! In der vergangenen Woche hat die Redaktionskonferenz getagt und die besten Einsendungen ausgewählt. Die Gewinner*innen wurden bereits benachrichtigt. Nun geht es ans Lektorat der Arbeiten. Im Dialog mit der Redaktion werden noch bis Ende der Woche inhaltliche Anpassungen vorgenommen, Formalia vereinheitlicht und die Zitation an unser „Stylesheet“ angepasst. Dann fehlt noch das Layout, bevor die erste junge Mommsen endlich veröffentlicht werden kann.

Wir freuen uns jetzt schon auf die Ausgabe! Hier und in den sozialen Medien erfahrt ihr in den nächsten Wochen mehr, wie und wo ihr die Einsendungen lesen könnt.

Bis dann

Die Mommsen-Redaktion